Prof. Dr. Gerald Hüther

Sprecher beim kostenfreien Integralis-Lebenskunst-Kongress

26.9 bis 5.10.2018 

Informationen zum Speaker: Leidenschaft ist der Antrieb, der Veränderung schafft

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2018-10-07T09:12:39+00:00

21 Comments

  1. rolf 7. Oktober 2018 um 19:24 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Ute,
    als ich gerade meinen Kommentar von vorhin gelesen habe, tauchten auch die vielen Kommentare anderer Zuhörer, sowie deine Antwort auf meine erste Anfrage auf.
    Vielen Dank und nichts für ungut.
    Rolf

  2. Rolf 7. Oktober 2018 um 19:12 Uhr - Antworten

    Liebe Ute,
    ich habe mir nun die Trailer zu den Interviews angehört. Dort kann ich Prof. Hüther gut hören und verstehen. Könnte vielleicht diese Aufspielung in das Kongresspaket eingestellt werden? Was er zu sagen hat, sprach mich sehr an. Die fehlenden Kommentare scheinen mir anzudeuten, daß das Interview von vielen nicht voll erfasst werden konnte. Ich würde es schade finden, wenn es dabei bliebe. Nichtdestotrotz bin ich begeistert von dem Kongress und deiner Inteviewführung.

  3. Heike 6. Oktober 2018 um 12:22 Uhr - Antworten

    „Jemand, der aufhört, sich weiter zu entwickeln, ist im Grunde schon gestorben.“
    Das nehme ich mit als Motivation und Lernaufgabe. Und: dazu braucht man Menschen. Den Austausch, die Ergänzung. Nur, dass ich das bislang nicht kenne, heißt nicht, dass es das nicht geben kann.
    Mein „Anliegen“ – nicht: Ziel! (laut Hüther) – wird also sein, reale Gemeinschaft für mich zu „entdecken“. Aus dem Einsiedlerkrebs-Dasein herauszugehen.

    Danke für dieses Interview, es wäre mein Wunsch, dass so-so-so-viele Menschen es hören und in sich bewegen!

    Prof. Dr. Hüther spricht so spannend, so neugierig-, so Mut-machend, so wunderbar moduliert in seiner Stimme und vor allem so wenig schablonenhaft, dass jede Sekunde davon interessant ist und nichts davon nervig oder eintönig wird: Gratulation!!

  4. Sabine 6. Oktober 2018 um 8:51 Uhr - Antworten

    Guten Morgen,
    Es ist dies das erste Interview, welches ich heute früh gehört habe. Ich habe lange gezögert, ob ich mich überhaupt anmelden soll, denn auch die Vielzahl der Angebote von Online-Kongressen, mit denen im Moment eine – in meinen Augen/Ohren – bedeutet für mich eine gewisse „Überflutung“ . Genau dieses benennen Sie Herr Prof. Hüther ebenfalls in Ihrem wieder einmal für mich sehr berührenden und ansprechenden Ausführungen!
    Es ist mir ein ANLIEGEN, Ihnen hierfür von Herzen zu danken – für diesen WunderVollen Beitrag als Start in diesen neuen Tag!
    Eine Idee wächst in mir, wie der Weg, bzw. ein Teil meines Weges aussehen könnte, um meinen Beitrag zu leisten, damit die mir nahe stehende Gemeinschaft sich in eine Richtung ent-wickeln kann, in der die einzelnen Menschen wachsen können – dass wir nicht nur an einem Strang ziehen, sondern auch in die gleiche Richtung – für diejenigen, für die dies stimmt. Doch zuerst ist dies mein Weg, auf dem ich gerne den Ballast meiner Vorstellungen erkennen kann und über Bord werfen möchte – von der Schwere, die mich niederdrückt hin zur Leichtigkeit.
    Danke ebenfalls liebe Ute Jungnick für Ihre Initiative!

  5. Anja Heller 6. Oktober 2018 um 0:04 Uhr - Antworten

    Herzlichen Dank lieber Prof. Dr. Gerald Hüther für die besonderen inspirierenden Worte, ich glaube dadurch hat es bei mir Knack gemacht und ich habe die Sehnsucht bekommen endlich ein leichtes Leben führen zu wollen, mit dem Fluss mitzuschwimmen und auf gar keinen Fall stehen zu bleiben. Tod war ich in meinem bisherigen Leben schon oft genug, das reicht jetzt! Das Leben ist sehr schön aber erst dann wenn man sich selber wieder spürt, merkt was das Leben für Schätze einem bietet und Menschen oder eine Gruppe in der man gewertschätzt wird in der man andere so annimmt und respektiert wie sie sind sich gegenseitig Mut macht und stärkt, das ist so enorm wertvoll. An dieser Stelle möchte ich auch Dir danken liebe Ute und dem ganzen Integralis Team, und die INA Teilnehmer, die ich bisher kennen lernen durfte. Ihr seit alle so wertvoll, schön das es Euch gibt!!!!!

  6. Martina Weitzenbürger 5. Oktober 2018 um 23:54 Uhr - Antworten

    Nachde ich vor ca 20 Jahren in der Schule meines Sohnes hospitierte und das Belohnungs -Bestrafungssystem meinem Kind erklärte und die damit verbunde Abhänigkeitsstrukturen begann eine harte Zeit.Mein Kind verweigerte die Belohnungsmechanismen, wurde von der Lehrerin unter Druck gesetzt und bloßgestellt…aber er sagte als Sie im versprach eine gute Note zu geben, wenn er doch mit mache in ihrem System…🙂 ES gibt noch wichtigeres als Noten.
    Mein Fazit…es lohnt sich aufzuklären und Kinder stark zu machen.
    Danke für Ihre Gedanken , Inspiration…

  7. Gaby 5. Oktober 2018 um 23:36 Uhr - Antworten

    Ich arbeite mit Jugendlichen, die ihre Sehnsüchte verschüttet haben und nur fordern und wie Prof. Dr. Hüther sagt, ihre Mitwelt für sich zu kontrollieren versuchen. Wenn dann noch „normales“ pubertäres Verhalten dazukommt, wird es sehr schwer sie zu mögen und dran zu bleiben, um sie in Veränderung zu führen. Was mache ich denn mit Menschen, die nur reden oder leiden, aber nicht tun, nicht entscheiden? Hier hätte ich mir vertiefende Ideen gewünscht. Auf jeden Fall richtungsweisende Inspiration. Danke.

  8. Lidia Schladt 5. Oktober 2018 um 21:13 Uhr - Antworten

    Was für ein tolles Interview! Vielen Dank für dieses, auch wenn ich den Ton bei Gerald Hüther als zu leise empfand. Das war bisher stets gut von der Tonqualität bei den anderen Interviews her.
    Gerals Hüther spricht mir aus dem Herzen. Ich bin sehr dafür, die Schulpflicht – oder sogar in Dt. die Schulgebäudeaufenthaltspflicht – abzuschaffen. Schon alleine das Wort Pflicht löst bei mir einen Fluchtreflex aus. Ich hatte zum Glück gute Lehrer, doch ich habe auch vieles lernen müssen, was ich als qualvoll empfand. Etwas, das ich später nie werde nutzen müssen. Jedes Kind ist ein Genie, wie Gerald Hüther folgerichtig sagt und hat das Potential, sich seine Lernfelder selber auszusuchen und zu erschließen. Das ist für mich Würde! Ich bin sehr dankbar dafür, dass es bereits viele Eltern gibt, die das Schulsystem nicht mehr gut heißen und auf ihre Kinder hören, wenn diese nicht mehr in die Schule gehen möchten.

  9. Andrea 5. Oktober 2018 um 21:06 Uhr - Antworten

    Das Interview mit Prof. Hüther war wirklich allumfassend und sprach individuelle und gesellschaftliche Themen in einer angenehm nachzuvollziehenden und präziesen Art an. Ich konnte für mich viel daraus mitnehmen. Vor allem die Möglichkeit Beziehungen eine neue Richtung zu geben, oder wie er es sagt, mit dem Anliegen sich gegenseitig zu stärken und ins Potential zu bringen Beziehungen lebendig zu leben. Auch die gut überdachte Auswahl seiner Worte fand ich inspirierend. Insgesamt hat der Kongress mir verdeutlicht, mich für meine Sehnsüchte und inneren Visionen zu öffnen und sie ernst zu nehmen. Sie sind Potentiale und wollen gelebt werden. Ich darf mich das trauen. Vielen herzlichen Dank für diesen gelungenen Kongress!
    Zum Schulsystem möchte ich noch sagen, dass ich seine Kritik als Systemkritik (Gesellschaftskritik) verstanden habe. Ich denke auch, dass Kinder vor schwierigen Elternhäusern geschützt werden müssen. Die Frage, ob dafür eine Schulpflicht notwendig ist oder vielleicht neue Gesetze und andere Insitutionen zur Überwachung des Kindeswohles sinnvoller wären ist auch bezüglich der häufigen Überlastung der Lehrer zu stellen. Sie können nicht alles leisten. Die Qualität der meisten Schulen (Bildungssystem insgesamt) ist reformbedürftig und er hat Recht, wenn er sagt, das Druck und Zwang nicht förderlich für die Entwicklung der Kinder sind. Es sind zwei Ebenen, die er da angesprochen hat.

  10. Anette 5. Oktober 2018 um 20:24 Uhr - Antworten

    Durch und durch inspirierend und wohltuend! Danke!
    und ich habe kein Problem mit dem Ton gehabt. (?)

  11. Katja 5. Oktober 2018 um 18:10 Uhr - Antworten

    Gerald Hüther ist für mich ein wirklicher Freigeist und ich könnte ihm stundenlang zuhören. Ich mag seine Art, Dinge auf verständliche Art und Weise auf den Punkt zu bringen. Über den Tellerrand zu schauen, neue oder eigentlich uralte Möglichkeiten visionär zu betrachten, wie z.B. das Thema Schule. Ich bin ganz bei ihm, dass die Schule kein Muss sein darf bzw. dass es eine Alternative dazu geben sollte. Ich kenne es, fremdgesteuert zu sein und es fühlt sich dumpf an, aber wenn man erstmal aufgewacht ist und sich spürt, dann geht das Leben los und das will ich nicht mehr missen! Danke für die vielen Impulse, Denkanstöße und schönen Momente in den letzten Tagen liebe Ute!

  12. Anke 5. Oktober 2018 um 17:39 Uhr - Antworten

    Liebe Interviewpartner,
    auch diesem Gespräch entnehme ICh für mich Impulse und Ermunterung zu mir selbst zu stehen und liebevoll den eigenen Weg zu gestalten ( alles ist im Fluss).
    Mein Sohn(20) sagte mir in diesen Tagen , nach einer 12 jährigen , für ihn persönlich unerfüllten und qualvollen Schulzeit: Endlich mache ich das, was mir Sinn gibt und ich das Gefühl habe gebraucht zu werden !
    Er betreut in einem Wohnprojekt Kinder und Jugendliche aus problematischen Elternhäusern, für ein Jahr ,und möchte anschließend in diesem Bereich dual studieren.
    Mich hat diese Äußerung sehr erfüllt mit
    Dankbarkeit ,Achtung und Stolz!
    Anke

    • Lidia Schladt 5. Oktober 2018 um 21:07 Uhr - Antworten

      Was für ein schönes Beispiel, dass dein Sohn die „Schule überlebt“ hat und seinen Weg gefunden hat, um sein Potential zu entfalten und Menschen hilft! 🙂

  13. Regina 5. Oktober 2018 um 17:24 Uhr - Antworten

    Danke eines der besten Gespräche, ein so toller einfühlsamer, wertvoller Mann, der uns dort hinführen möchte wo Leben und Gemeinsamkeit beginnen kann. DANKE…

  14. Sandra 5. Oktober 2018 um 16:19 Uhr - Antworten

    Ich bin absolut dagegen die Schulpflicht abzuschaffen, wenn man sich einige Elternhäuser anguckt und sich dann vorstellt, die Kinder wären nur ihren Eltern überlassen und hätten kein Korrektiv von außen, nein danke, wenn ich mir irgendwelche religiösen fanatiker in den USA angucke, die ihre Kinder selbst unterrichten, dann wird mir übel. Kinder brauchen andere Kinder, um zu lernen und andere erwachsene, nicht nur ihre Eltern. Teilen kann ich die Einschätzung, dass das Schulsystem als solches sich ändern muss, damit lernen mehr Spaß bringt und nicht nur für die Wirtschaft und berufliche Verwertbarkeit gelernt wird. Auch Noten könnte man abschaffen und starre Stundenpläne, mehr Bewegung und spielerisches wäre hilfreich.
    Ich hatte zwischendurch auch Probleme mit dem Ton.

  15. Kai Erben 5. Oktober 2018 um 15:47 Uhr - Antworten

    Hallo Ihr Lieben, die ersten Sätze von Prof. Dr. Gerald Hüther,….zu schauen wo ich stehe ,und was ich im Leben will…..kurz widergegeben…..Ist das was ich mich gefragt und entschieden habe,mein Leben selber zu gestalten und nicht mehr mit halben Herzen,sondern jetzt mit alllem ,vielen lieben Dank für diesen tollen Kongress,,die Vielfalt ,und die tollen Impulse…und nu geh ich weiter in meinen Garten,mein kleines Paradies …,die Holzwerkstatt und die anderen Impulse warten weiter umgesetzt zu werden,.Liebe Grüße an Gerald vom Stühlerücker aus Oberlethe,.Er hat mich in den letzten 2 Jahren sehr geprägt ,…oft zur Verwunderung meines Umfeldes,der Blase die sich ständig vergrößert,….Mein Motto sich jeden Tag einer Angst stellen,….sie zu einer Stärke zu machen,um meinen Rhtymus im Leben zu gehen,….und mit den anderen zu tanzen und nicht in Konkurenz,…..,Liebe Umarumg,herzliches Danke,Kai Erben

  16. Eva Maria Fuchs 5. Oktober 2018 um 15:40 Uhr - Antworten

    Mich hat das Gespräch mit Dr.Gerald Hüther in eine große Berührtheit geführt. Einerseits das Wissen um diesen inneren selbstverständlichen Anspruch des Weiterlernens und Gehens. Auch mit der Erfahrung, wo mich dieser Anspruch, den ich auch Getragensein nenne schon überall hingeführt hat und ich mit siebzig noch brenne Potentiale in mir und mit anderen in dieser Liebe zum Leben zu entdecken. Die Leichtigkeit und die radikale Wahrhaftigkeit sind tolle Impulse, da dran zu bleiben.Ganz herzlichen Dank! Eva

  17. Carmen 5. Oktober 2018 um 14:08 Uhr - Antworten

    Ich verstehe, dass wir einen neuen Ansatz für das Schulsystem brauchen. Die Lehrenden benötigen eine „bessere“, anders orientierte Ausbildung. Aber jeder Mensch sollte Lesen und Schreiben lernen, ob er will oder nicht. Die Masse unserer Mitmenschen ist nicht mit einem Professorengehirn auf die Welt gekommen. Kinder und Jugendliche und auch Erwachsene brauchen Regeln und Gesetze, die ein vernünftiges Zusammenleben ermöglichen. Ich bin nicht der Meinung, dass es von alleine laufen würde. Ich bin zB gerne in die Schule gegangen. Es gab natürlich Fächer, mit denen ich nichts anfangen konnte und es gab auch Druck. Doch da unser Leben uns ganz schön unter Druck setzt, egal was wir tun, ist die Schule mit ihren Prüfungen eine Vorbereitung auf die Schule Leben mit seinen Prüfungen. Ich habe auch gerne meinen Beruf ausgeübt. Die Arbeitszeiten wurden zwar irgendwann zu viel, aber es ist ja nicht so, dass wir alle ausbrechen wollen. Wir brauchen sicherlich neue Denkansätze und eine Weiterentwicklung in den Lernprozessen, aber so war es schon immer. Irgendwann hat sich ein System totgelaufen und es verändert sich. Dabei werden viele kluge Köpfe gebraucht und das ist es, was gerade abläuft. In den Schulen haben die Lehrer oft nicht mehr das Sagen und es regiert das Chaos im Klassenraum. Handgreiflichkeiten seitens der Schüler eingeschlossen. Das Pendel ist in die andere Richtung ausgeschlagen. Wir sind auf dem Weg in eine bessere Zukunft und wir erleben die Geburtswehen. Das Ziel mag völlige Freiheit sein, wenn das Bewusstsein der Massen so weit ist. Und irgendwann hat der Lernplanet Erde als solches ausgedient, wenn wir dann in der 5. Dimension angekommen sind. Bis dahin brauchen wir noch Regeln.

    • Stephan P. 5. Oktober 2018 um 17:46 Uhr - Antworten

      Mir ist dieser Abschnitt, wo Gerald Hüther über das Schulsystem gesprochen hat, auch aufgefallen. Die Art, wie er es sagte, kann vermutlich bei LehrerInnen als Geringschätzung ihrer Arbeit ankommen (ich bin selbst kein Lehrer). Sicher könnte er es anders formulieren, klüger, weniger verurteilend. Darunter steht aber ein Problem, an dem ich zur Zeit auch kaue: wenn es konkret wird, politisch (ich hatte in einem früheren Kommentar den politischen Kampf gegen die sog. Freihandelsabkommen wie ceta erwähnt), dann beginne ich zu unterscheiden, zu entscheiden: das will ich, jenes will ich bestimmt nicht, da geht es um Institutionen, Parteien, Regelungen, wie etwa der Schulpflicht. Komme ich da noch umhin, bestimmte Wege abzulehnen – und damit zu entwerten? … In der Mitte des Intervivews gab er sich selber die Antwort darauf: nicht mit Zeigefinger arbeiten, richtig ist es da, wo es leicht wird, wie seine Frau es vom Yoga her kennt. … ich sehe da ein Gebiet, das noch nicht klar ist, ich kann es auch nicht klären.
      Im übrigen hab ich das Interview auch, wie Regina, sehr besonders empfunden. Ich hab mehr als sonst Passagen ein zweites Mal angehört
      Danke nochmals an Ute für das Erarbeiten des Kongresses. Ein reiches Spektrum der Impulse, die so in unserer Gesellschaft gerade unterwegs sind.

  18. Rolf Bronner 5. Oktober 2018 um 13:09 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Ute,
    ich habe den größeren Teil der Interviews erlebt und bin tief berührt. Dieser Kongress kommt genau zur richtigen Zeit für mich, da gerade nochmals Lebensentscheidungen anstehen. Es ist für mich wie ein Nachholkurs für meine Bewußtseinsentwicklung, der mir hilft mein Sein und mein Sehnen klarer zu fassen. Vielen Dank!
    Bei diesem Interview mit Dr. Hüther habe ich weite Teile seiner Aussagen akustisch nicht verstanden, weil sie für mich zu leise waren. Vielleicht war sei Mikrofon zu weit heruntergeregelt. Ich weiß nicht, ob es anderen Zuhörern ähnlich ergangen ist. Vielleicht ist es möglich, das im Komplettpaket zu verbessern, das ich gerne kaufen möchte. Deine Einlassungen waren für mich bei allen interviews klar und deutlich hörbar.
    Vielen Dank für diese großartige Leistung.
    Rolf

    • Ute Jungnick (Integralis)
      Ute Jungnick (Integralis) 5. Oktober 2018 um 15:43 Uhr - Antworten

      Lieber Rolf, ja, das Mikro an Prof. Dr. Hüthers Laptop war nicht so stark und seine Beweglichkeit war der Aufnahmen auch nicht so zuträglich. Wir versuchen da nochmal eine Tonkorrektur drüber laufen zu lassen. Vielen Dank für deinen Hinweis.

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