Lebenskunst konkret

Innehalten

Innehalten

Schön, dass du wieder dabei bist und noch ein paar Schritte mit uns gemeinsam gehst.

In diesem kurzen Video erwarten dich:

  • Ein paar Gedanken zum Innehalten
  • Ergebnisse der Umfrage
  • Wie geht es weiter? Wie kannst du mitgestalten?
  • Zwei konkrete Termine

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…wir gehen gemeinsam.

Mich beschäftigt…

„Lust auf Leben!“ – Wochenende:

7.-9.12.18 in der Nähe von Kassel | Leitung: Ute Jungnick Infos: (klick hier)
(Stichworte: Selbstliebe, Body-Mind: Der Körper als Kraftquelle, Erholung, Berührung, Austausch)

Silvester-Celebration:

29.12.18 – 01.01.2019 in der Nähe von Kassel | Leitung: Tna Kaschner und Andreas Thielemeyer Infos (klick hier)
(Stichworte: Rückschau, Vision, Loslassen und Neustarten, Wohlfühlen, Energie tanken, Aus der Stille in ein rauschendes Fest)

2018-11-24T09:22:44+00:00

7 Comments

  1. Peter Splonskowski 29. November 2018 um 11:33 Uhr - Antworten

    Ich hab zum ersten Mal einen „Interview -Kongress“ im Internet bei 3 Interviews erlebt. Es hat mir sehr gut gefallen. Beim Interview mit Doro Kurig und Jochen Tetzlaff fand ich sehr hilfreich: Guck auf das Bedürfnis, das hinter (deinen) Vorwürfen steckt. Beim Interview mit Joachim Galuska fand ich das gesamte Interview voll von für mich meist neuen Gedankengängen. Beeindruckend.
    Momentan beschäftigt mich meine Pensionierung und der Wegfall der Arbeitskontakte und der von meiner Frau gewünschte Auszug aus dem Haus in ein kleineres , besser geheiztes, eventuell auch das Zusammenziehen mit anderen, die wir aber momentan nicht haben/kennen/sehen.
    Peter

  2. Annette 25. November 2018 um 20:12 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Ute,

    Innehalten ist wirklich etwas Kostbares. Als ich dich eben so reden hörte viel mir auf, dass ich inzwischen oft innehalten kann, wenn unangenehme Gefühle hochkommen, z.B. in Beziehungen zu anderen Menschen. Da ist es sehr hilfreich mir die Zeit zu geben zu erforschen, worum es mir im Kontakt gerade wirklich geht, anstatt den Ärger oder die Wut raus zu hauen.
    Und die von dir so stimmungsvoll beschriebene blaue Stunde ist in dieser Jahreszeit berreichernd. Machen wir es den Pflanzen nach, die sich in ihre Wurzeln zurück ziehen und innehalten. In sich gehen. Adventzeit – Zeit des Innehaltens. Das Jahr ausklingen lassen – im Innehalten. Wow. Ich gebe mein Bestes es zu schaffen, denn ich weiß, es tut mir gut!
    Herzensgrüße von Annette

  3. Helene Walk 24. November 2018 um 17:42 Uhr - Antworten

    Ich finde es auch schön, dass ihr weitermacht – euer Kongress war einer von der wertvollen Art – sehr authentisch und gut für die Seele.

  4. Valentina 24. November 2018 um 17:40 Uhr - Antworten

    Liebe Ute,
    ja, Innehalten ist ein großes Thema. Danke für dein kleines „Comeback“ …
    Ich hab‘ nicht so arg viele Interviews von euch gesehen, aber was ich gesehen habe,
    war sehr wertig – mit Joachim Galuska hab‘ ich sogar kurz Kontakt gemacht,
    weil ich das Gedicht so schön fand. :o)

    Was mich aktuell sehr beschäftigt, ist die schlechte Kommunikationsqualität
    in dieser oft recht chaotischen, anspruchsvollen Zeitqualität des Wandels.
    Ich erlebe es oft, dass Verabredungen nicht fertig kommuniziert werden,
    oder dass im Austausch das Gegenüber nicht genügend wahrgenommen wird,
    und es dadurch zu viel Mißverständnis kommt. Etwas ist aus den Fugen geraten:
    sms und mail-kultur lässt Sprache verkümmern. Ist das so? Mir scheint es so.
    Jedenfalls bei „Otto Normalverbraucher“, die (noch?) nicht auf dem Weg von
    Bewußtseinsarbeit oder Achtsamkeit gehen. Ohne, dass ich davon ausgehe,
    dass ich da perfekt bin … habe ich dennoch das Gefühl, ich muss die Menschen,
    mit denen ich konkret Umgang habe, „an die Hand nehmen“ … seien es Ärzte,
    oder Schülereltern oder Nachbarn ……….. Wie geht es anderen damit?
    Werde ich klarer und fällt es mir deshalb auf, oder ist „es“ tatsächlich so … !?

    Ich freue mich auf weitere Impulse aus deiner/eurer Richtung!

  5. Susanne 24. November 2018 um 14:12 Uhr - Antworten

    Für mich ist es tatsächlich so, wie du beschreibst, dass beim ruhig werden alte Gefühle hochkommen. Danke für deine Ermutigung, dass ich mir das anschauen kann – nicht um daran zu leiden – sondern um es zu heilen oder anzuerkennen, dass es da ist. Ich habe das eben direkt ausprobiert und bin tatsächlich ruhiger geworden. Meine „Angst“ vor den Gefühlen ist kleiner. Auch mit der Idee, dass das viele Leute gleichzeitig tun – das stärkt mich. muss noch üben 🙂

  6. Frank Niebuhr 24. November 2018 um 12:46 Uhr - Antworten

    Danke liebe Ute für deine Erinnerung daran wie wichtig es ist mal inne zu halten. Vor lauter Entfalten vergesse ich das noch zu oft. Auch ist mir wieder ins Bewusstsein gerutscht das ich ja noch so gut wie kein Interview gesehen habe und diese Schätze in meinem Onlinekongressportal ihrer Hebung harren – ich freue mich schon auf Sonntag!

  7. Sven 24. November 2018 um 9:25 Uhr - Antworten

    Ich finde es toll, dass Ihr weitermacht! Deine Gedanken zum Innehalten erinnern mich. Ich bin zur Zeit innerlich irgendwie zu schnell. Schafft das jemand da draußen, einfach mal nur still da zu sitzen?

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